Salar Bahrampoori

Wir haben uns mit Salar Bahrampoori über G&G, seine Iranreise, die Momente nach einem Auftritt und was sein XD4 damit zu tun hat gesprochen.

Herr Bahrampoori, Sie moderieren «Glanz und Gloria» und machen einen Dokumentarfilm über Ihre Reise in den Iran. Wofür schlägt Ihr Herz, was inspiriert Sie?

Mich faszinieren Menschen und ihre Träume. So faszinieren mich die kleinen und grossen Geschichten der mehr oder weniger Prominenten bei G&G. Beim Dokumentarfilm gefällt mir das Abbilden der Realität – das Unverblümte. Und von dem hätte ich gerne noch mehr! Ich arbeite daran. Und klar reizen mich die grossen Samstagabend-Kisten. Ich liebe es, Menschen für eine kurze, intensive Zeit zu entführen und mit einem spannenden Programm zu unterhalten, wo der Mensch im Fokus steht. Und zu guter Letzt: Fernsehen auf den Skiern zu machen – ja, das wäre halt mein ganz grosser Traum: #skifanatiker.

Als Sie im Iran waren, was hat Sie am meisten positiv beeindruckt? Was waren Erfahrungen, welche Ihnen nicht gefallen haben?

Die Menschen sind unglaublich. Man wird von Nettigkeit fast erschlagen. Obwohl man bedenken muss, dass sie NICHTS haben. Sie sind sehr stark krisenerprobt. Sie haben in den letzten 40 Jahren gelernt mit unheimlich viel Widerständen zu leben. Sie kennen eigentlich nur das NEIN. Und haben gelernt kreative Wege zu finden, trotzdem ein gutes Leben zu führen. Faktisch leben sie seit 40 Jahren in einem Lockdown. Aber ohne freies Internet und die Möglichkeiten, die wir hier haben. Trotzdem sind sie guten Mutes. Da können wir uns ein grosses Stück Mut und Positivität abschneiden.

Wie würden Sie das Lebensgefühl im Iran beschreiben und wie erleben Sie die Schweiz nach Ihrer Iranreise?

Die Menschen sind voller Güte, nehmen sich für alles und alle Zeit, sind sehr anständig, sie lachen viel und sind sich im Umgang sehr nah, es gibt viel mehr Berührungen als in unserem Kulturkreis. Das habe ich versucht mitzunehmen und weiterzuleben. Hier, wo wir wirklich ALLES haben, hat man ja schnell einmal das Gefühl, dass einem etwas fehlt. Obwohl wir weit davon entfernt sind. Wenn einem hier was fehlt, dann sollte man sich einmal fragen, ob es nicht ein Mangel an Selbst ist und was man dagegen tun kann.

Welches Gefühl erleben Sie in Ihrem BMW ALPINA XD4 und worin unterscheidet er sich in Ihren Augen von anderen Fahrzeugen?

Kraft, Präzision, Understatement, Sicherheit, Tempo, Eleganz. Der ALPINA ist auf der Strasse ein Exot. Er ist kaum zu sehen und wenn, dann nur, wenn man gut hinschaut. Da gibt es auf dem Fahrzeugmarkt kein vergleichbares Produkt. Die Idee, ein schnelles Auto für die Strasse zu bauen, gefällt mir extrem gut. Ich bin kaum auf der Rennstrecke, dafür aber sehr viele Kilometer pro Jahr auf der Strasse. Dafür ist der XD4 gemacht und somit ist er für mich einfach das perfekte Auto. Ich habe oft mehrere Paare Skier dabei, Lawinenrucksack, Sportequipment, meine Hündin Liesl. Das X-Drive Allradsystem unterstützt mich bei meinen vielen Kilometern auf den verschneiten Strassen.

Diese perfekte Abstimmung und Qualität sowie die Freude am Fahren machen dann den Unterschied. Unlimitierte Kraft – ohne Tempolimit! Ich mag es nicht, wenn die Höchstgeschwindigkeit bei Fahrzeugen elektronisch abgeriegelt wird. Der ALPINA ist wirklich eine Rennmaschine – ohne das gleich jedem zeigen zu müssen. I love it!

Worauf legen Sie bei Autos besonderen Wert? Design, Leistung, Umweltverträglichkeit – Prestige?

Leistung! Mit 388 PS und 770 Nm gibt es da keine Wünsche mehr. Der XD4 entfaltet seine Leistung so souverän wie kaum ein anderes Auto. Und ich bin als SRF-Tacho-Moderator wirklich ALLE möglichen Autos gefahren. Dass man dazu nicht wie in einem M5- oder RS-Modell viel Lärm und Wirbel macht, passt zu mir. Ich komme und gehe lieber unentdeckt. Understatement is the key!

Würden Sie ALPINA als Understatement-Marke bezeichnen? Wie erleben Sie die Wirkung Ihres XD4 im Alltag?

Wenn man sich mit Autos nicht auskennt, dann bleibt der ALPINA unentdeckt. Ein Wolf im Schafspelz. Das finde ich richtig sexy.

Als Kunde eines Autohauses – was ist Ihnen da besonders wichtig?

Wenn man das Autohaus HEIDEGGER betritt, sieht und merkt man, dass es keine «normale» Garage ist. Der Neubau besticht nicht nur optisch, sondern auch technisch. Jakob Heidegger hat mich nach Fertigstellung persönlich durch das neue Gebäude geführt. Garage, Spritzwerk, Oldtimer, Lager, Waschanlage, Ausstellungsräume samt alten Renn- ALPINAS. Kurz gesagt, hat Heidegger mit dem Umbau das gemacht, was die Heideggers immer machen: KEINE halben Sachen. Sondern einen Bau für die nächsten Dekaden. Dafür haben sie das modernste Autohaus der Umgebung gebaut. Profitieren tun Kunden und Mitarbeiter. Es ist ein Familienunternehmen, und das spürt man. Faszinierend, wie eine Familie an einem Strick zieht. Und der Herr Heidegger senior ist auch fast jedes Mal vor Ort. Er lebt nach wie vor eine grosse Liebe und Passion für die Autos und das Familienunternehmen.

Sie sind oft vor der Kamera und im Rampenlicht – was mögen Sie daran? Und was macht Salar Bahrampoori am liebsten, wenn der Dreh zu Ende ist?

Ich mag die Anspannung der Live-Sendungen, das Abliefern auf Kommando, den Nervenkitzel, das Teamwork und dass kein Tag wie der andere ist. Und da sind wir schon beim Auto. Deshalb fahre ich auch den XD4! Der kitzelt mich auch immer wieder, mit seiner unbändigen Kraft. Und nun zum Schluss: Wenn die Sendung vorbei ist, sitze ich am liebsten allein im ALPINA und fahre heim. Höre Musik wie in einem Konzertsaal – Bowers & Wilkins sei Dank. So geniesse ich das Fahrgefühl und die Ruhe nach dem Sturm.